Wir stehen unseren Kundinnen und Kunden gerade in der aktuellen schwierigen Zeit zuverlässig zur Seite und
haben bereits sehr frühzeitig eine Vielzahl an präventiven Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz
unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Geschäftskontakten sowie zur Sicherung des Geschäftsbetriebs ergriffen.
Unsere Arbeitsabläufe sind aktuell in keiner Weise gefährdet und unsere Geschäftsprozesse
können unbeeinträchtigt aufrechterhalten werden.

Coronavirus

Präventive Vorsichtsmaßnahmen

Wir beschäftigen uns bereits seit Januar 2020 intensiv mit dem Thema Coronavirus und dessen möglichen Auswirkungen auf unser Unternehmen, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kundschaft und Geschäftskontakte.

In diesem Zuge haben wir bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt eine Vielzahl an präventiven Vorsichtsmaßnahmen implementiert und umgesetzt. Gerne möchten wir Ihnen an dieser Stelle einige der wichtigsten Maßnahmen zusammengefasst vorstellen.

Wir verfügen bereits seit Jahren über ein Business Continuity Management System (BCMS) mit dem Ziel, auf Notfallsituationen angemessen vorbereitet zu sein und Geschäftsprozesse sowie Services für unsere Kundschaft und Partnerinnen und Partner widerstandsfähig gegen Ausfälle auszugestalten.

Darüber hinaus haben wir unser Risikomanagement auch auf unsere Sub-Dienstleistungsunternehmen ausgeweitet, um sicherzustellen, dass auch die durch die Dienstleistungsunternehmen für die Institute erbrachten Services nicht gefährdet sind.

Bezug nehmend auf die entsprechenden BCM-Szenarien „Ausfall Personal“ und „Ausfall Gebäude“ wurde der Pandemieplan auf den Coronavirus angepasst. Der Pandemieplan regelt beispielsweise auch, wie mit Verdachtsfällen beziehungsweise Kontaktpersonen umzugehen ist. Hierbei und bei allen weiteren Vorsichtsmaßnahmen orientieren wir uns eng an den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und stehen im regelmäßigen Austausch mit unserem betriebsärztlichen Dienst.

Zudem wurde eine Task-Force gegründet, die sich intensiv mit dem Thema Corona und den betreffenden Maßnahmen beschäftigt.

Um das Infektionsrisiko für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter so gering wie möglich zu halten und somit den operativen Betrieb der BCS sicherzustellen, setzen wir auf eine räumliche Aufteilung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben dem überwiegend abwechselnden Einsatz im Hauptgebäude der BCS in der Barer Str. 24 in München per Arbeitsplatz-Sharing arbeitet ein Großteil der Belegschaft mehrfach die Woche im Homeoffice.

In Bezug auf Dienstreisen haben wir ebenfalls sehr früh reagiert und haben bereits seit Anfang März 2020 keine Dienstreisen in Risikogebiete genehmigt. Seit Mitte März wurde weitestgehend komplett auf Dienstreisen verzichtet. Stattdessen werden externe als auch interne Besprechungen telefonisch oder per Videokonferenz abgehalten. Im Rahmen der jüngsten Lockerungen seitens der Regierung streben wir einen vernünftigen Mittelweg an und wägen sorgfältig ab, ob eine Dienstreise oder ein Meeting vor Ort notwendig ist.

Selbstverständlich haben wir in der aktuellen Phase die Anzahl an Hygieneartikeln erhöht und stellen zusätzliche Desinfektionsmittel in häufig frequentierten Räumlichkeiten der BCS zur Verfügung. Darüber hinaus sensibilisieren wir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hinsichtlich einer Minimierung des Infektionsrisikos durch diverse Maßnahmen. So dürfen beispielsweise unsere Aufzüge nur noch einzeln betreten werden.

Neben einer transparenten internen Kommunikation setzen wir auch auf eine transparente und regelmäßige Kommunikation mit unserer Kundschaft, unseren Gesellschaftern und Dienstleitungsunternehmen und halten diese stets über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden.

Wir stehen unserer Kundschaft in dieser schwierigen Zeit fest beiseite. So haben wir binnen kürzester Zeit die auf die aktuelle Situation maßgeschneiderte Kampagne „3-fach-Schutz ist einfach.“ für Institute umgesetzt. Die Kampagne zeigt auf, warum sich der Einsatz von Kreditkarten gerade jetzt lohnt. Erfahren Sie mehr dazu in unserem Blog-Beitrag.